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Am Wochenende fanden in Kiel nach zweijähriger Pause endlich wieder die Turniere für nahezu alle Seniorenklassen im Rahmen der Baltic-Seniors statt. Aufgrund der augenblicklichen Situation waren die Meldungen allerdings nicht so zahlreich wie erwartet und gewohnt. Daher wurde die Turnierstätte auch verlegt (das transportable Parkett für die Halle in Schönkirchen wäre viel zu teuer geworden). Der Verein „Tanzen-in-Kiel“ hatte sich dankenswerter Weise bereit erklärt, die Veranstaltung in den Vereinsräumlichkeiten auszutragen. Eine sehr gute Lösung! Es war reichlich Platz vorhanden und die Stimmung dort war auch sehr gut.

Für den Flensburger Tanzclub gingen Hanno und Susanne Lausen am Sonntag in der Sen. III C- Klasse an den Start. Ein kleines Startfeld von vier Paaren. Die beiden Lausens stellten von Beginn an klar, dass sie hier ganz oben stehen wollten. Das gelang ihnen auch. Sie gewannen das Turnier souverän mit vier Siegertänzen. Dadurch beflügelt nahmen die beiden auch die Möglichkeit wahr in der Sen. III B-Klasse mitzutanzen. Hier waren dann elf Paare aus ganz Deutschland am Start. Die beiden Lausens bewiesen ihre gute Form und qualifizierten sich klar für das Finale. Hier gab es einen spannenden Wettkampf um die mittleren Plätze. Am Ende standen aber Hanno und Susanne Lausen mit einem dritten Platz auf dem Treppchen. Gut gemacht!

Auch Eckhard und Heike Sarnow nahmen die Gelegenheit wahr für zwei Turnierstarts in der Nähe des heimischen Clubs.

Es begann am Samstag in der Sen. IV S Klasse mit acht Paaren aus ganz Deutschland. Die beiden qualifizierten sich mit 24 von 25 Kreuzen klar für das Finale. Am Ende landeten sie ganz knapp mit 2x 4. Platz und 3x 5. Platz auf Rang 5. Es siegten Axel und Sabine Hagemeister aus Reinbek vor dem Paar Wieschendorf aus Hamburg.

Am Sonntag ging es dann erneut an den Start. In der Sen. IV S Klasse hatten sich sieben Paare gemeldet. Wieder qualifizierten sich die beiden Sarnows klar für das Finale. Und wie am Tag zuvor ging es knapp am 5. Platz vorbei, obwohl mindestens drei Wertungsrichter sie auf Platz 5 und besser sahen, landeten sie am Ende doch auf Platz 6. Es siegten erneut Axel und Sabine Hagemeister.

(www.tanzen-in-sh.de/ergebnisse/2022/2022-06-18-19_BalticSenior/64-1906_ot_sen4sstd/index.htm)

 

Platz 3: Hanno und Suse

Hanno und Suse Baltic 22

Platz 5: Heike und Eckhard Sarnow

Heike und Eckhard Baltic 22

Platz 6: Heike und Eckhard Sarnow

Heike und Eckhard Sarnow Baltic 22

Im Frühjahr fielen noch viele Turniere und damit auch Landesmeisterschaften der Corona-Pandemie zum Opfer. Nun aber finden und fanden die gesetzten Ausweichtermine statt.

So gab es am Wochenende in Lübeck beim Club Concordia die GML aus allen fünf Nordländern für die Seniorengruppen Latein. Zunächst tanzten Heiko und Sabine Dotschadis in der Sen. III D. Die beiden konnten sich für das sechspaarige Finale qualifizieren und belegten am Ende damit einen guten 6. Platz von insgesamt acht Paaren.

Am Sonntag waren dann Thomas und Anja Mühlhausen gleich zweimal am Start. Zunächst tanzten die beiden in der Sen. II A Gruppe.  Bei insgesamt acht Paaren aus den beteiligten fünf Bundenländern qualifizierten sie sich klar für das Finale. Am Ende landeten sie auf Platz 5 und holten sich damit den Landesmeistertitel TSH in der Sen. II A Latein.

Anschließend ging es in der Sen. III A Latein Gruppe erneut an den Start. Hierzu hatten sich insgeamt sieben Paare aus den beteiligten Bundesländern gemeldet. Wieder qualifizierten sich Thomas und Anja Mühlhausen für das Finale und belegten am Ende einen guten vierten Platz. Damit holten sie sich auch den Landesmeistertitel TSH in dieser Gruppe. Herzliche Glückwünsche!

In Kiel fand am Wochenende das zweite Turnier um die Breitensport-Trophäe statt. Für den Flensburger Tanzclub waren dort Aaron Ross und Anneke Haarmann in der Altersgruppe 18-30 J am Start. Die beiden holten sich den Sieg, also Platz 1, im Latein Turnier, bei insgesamt vier Paaren. Und im Standard erreichten die beiden den dritten Platz von insgesamt neun Paaren.

Bei den GLM Four Nord in Glinde erreichten Eckhard und Heike Sarnow in der Sen. IV S Platz 4 im TSH Bereich und belegten Platz 13 im Gesamtturnier. Damit verpassten sie den Einzug ins Semifinale mit einem fehlenden Kreuz.

2022 lm tsh latein thomas anja

Nach drei Jahren Pause fanden nun endlich wieder Deutschlandpokal-Turniere statt. Coronabedingt waren diese großen Turnierveranstaltungen für 2020 und 2021 abgesagt worden. Auch in diesem Jahr wurde der ursprüngliche Termin vom März auf das letzte Maiwochenende verschoben und konnte nun in Klein-Nordende (Elmshorn) tatsächlich stattfinden. Die Beteiligung war allerdings deutlich geringer als vor drei Jahren, so jedenfalls in der Sen. IV S Klasse. Waren es vor drei Jahren noch 75 teilnehmende Paare, so waren es jetzt nur noch 41 Paare. Und es hat auch eine Verjüngung stattgefunden durch das altersbedingte Nachrücken aus der Sen. III Gruppe.

Für den Flensburger Tanzclub waren Eckhard und Heike Sarnow am Start. Leider reichte es nicht zur Qualifikation für die erste Zwischenrunde. Am Ende war es der geteilte 32.-34. Platz. Insgesamt waren die Nordländer „Four Nord“ nur schwach vertreten. Das Hamburger Paar Zinn belegte allerdings den 7. Platz in der 2. Zwischenrunde und das Paar Wieschendorf den 24. Platz in der 1. Zwischenrunde. Alle anderen acht Paare der „Four Nord“ schieden in der Vorrunde aus, so auch die amtierenden Landesmeister der Four Nord, Axel und Sabine Hagemeister.

Das Siegerpaar Rainer und Astrid Quenzel kam jedoch auch aus dem Norden, allerdings aus Niedersachsen, genauer aus Hannover.

Am Sonntag ging es dann in der Sen. III Kombination (Standard und Latein) um den Pokal. Hier waren insgesamt elf Paare am Start. Für den Flensburger Tanzclub waren Thomas und Anja Mühlhausen mit dabei. Nach einer Vorrunde in beiden Sektionen ging es direkt zum Finale. Den Pokal holte sich das Paar Rolf und Iris Pernat aus Saarlouis. Die beiden Mühlhausens belegten am Ende den zehnten Platz

Bei ihrer ersten Teilnahme an den Gemeinsamen Landesmeisterschaften der vier Nordverbände Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen und Mecklenburg-Vorpommern (Four Nord) waren Aaron Ross und Anneke Haarman sehr erfolgreich. Im großen Startfeld von 16 Paaren aus den genannten Bundesländern konnten sich die beiden klar für das sechspaarige Finale qualifizieren und damit 10 Paare hinter sich lassen. Im Gesamtergebnis belegten sie damit den sechsten Platz, für Schleswig-Holstein erreichten sie einen sehr guten fünften Platz. Herzliche Glückwünsche! Es siegte das Paar Tom Hillienhoff und Merlina Walden aus Norderstedt.

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Endlich durfte wieder getanzt werden in Frankfurt, nachdem die Veranstaltung wegen der Coronapandemie zweimal ausfallen musste. Über 2000 Meldungen waren zu den insgesamt 60 Turnieren mit internationaler Besetzung eingegangen. Pünktlich um 12 Uhr standen am Freitag die Tänzer auf acht Flächen simultan bereit Ein echtes Großereignis!

Für den Flensburger Tanzclub hatten sich Thomas und Anja Mühlhausen sowie Hanno und Susanne Lausen auf den langen Anreiseweg gemacht.

Zunächst waren Thomas und Anja Mühlhausen im Lateintanzen in der Sen. II A-Klasse am Start mit insgesamt 14 Paaren. Die beiden qualifizierten sich klar für das Semifinale und belegten am Ende den elften Platz.

Hanno und Susanne Lausen gingen kurz danach in der Sen. III C Klasse an den Start. Auch hier gab es ein Startfeld mit insgesamt 14 Paaren. Auch diese beiden konnten sich klar für das Semifinale qualifizieren. Am Ende fehlte  ihnen nur ein Kreuz zum Einzug ins Finale, dass dieses Mal wegen Punktgleichheit auf Rang 6 und 7 mit sieben Paaren getanzt werden musste. So belegten sie letztlich Platz 8.

Etwas näher dran wurde auch in Glinde am vergangenen Wochenende getanzt. Dort ging es um die Glinder Mai-Pokale im Breitensport. Für den Flensburger Tanzclub waren dort Martin und Gonda Schreiber am Start. Sie erreichten in ihrer Altersklasse Ü50 einen zweiten und einen vierten Platz im Standard von insgesamt fünf Paaren. Beim Wiener Walzer erreichten sie Platz 3 von vier Paaren.

Eine ganz besondere Ehrung wurde dem Ehepaar Hanne und Wolfgang Schönbeck zuteil. Sie erhielten am Mittwoch im Rahmen des Trainings in Flensburg die Bronzene Ehrennadel des Deutschen Tanzsportverbandes. Überreicht wurde die Auszeichnung durch den Präsidenten des TSH Lars Kirchwehm, der die Verdienste der beiden Ausgezeichneten in einer längeren Ausführung zu würdigen wusste.

Seit Bestehen des Deutschen Tanzsportverbandes (1961) wurde diese Ehrennadel erst 36mal vergeben und nun erhielten die beiden Schönbecks die 37. und 38. Nadel. Für ihre langjährigen Verdienste im Tanzsport und ihren unermüdlichen Einsatz bis hinein ins hohe Alter sollte ihnen einmal gedankt und Anerkennung ausgesprochen werden.

Angefangen hat es natürlich mit dem eigenen Turniertanz bis hoch in die S-Klasse, des weiteren machten die beiden Schulungen für Protokoll und Turnierleitung. Ihre Hauptbeschäftigung über viele Jahre war jedoch die Tätigkeit als Wertungsrichter. Dazu haben sie alle notwendigen Schulungen absolviert und aufgrund ihrer langjährigen Erfahrungen und der vielen Einsätze (zusammen genommen wären das sechs Jahre am Stück an der Fläche!) gelangten sie sogar bis in die höchste Stufe, d.h. in den „Topf“ derjenigen Wertungsrichter, die auch international und bei Deutschen Meisterschaften und entsprechend hoch dotierten Turnieren werten dürfen. Da aber bei Ehepaaren nur ein Partner jeweils in diesen „Topf“ gelangen kann, wurde nur Hanne Schönbeck ausgewählt (Ladys first). Somit zählt sie heute in SH zu den Grandes Dames des Tanzsportes.

Aber beide blieben stets im Einsatz für den Tanzsport. Dies zeigten sie auch durch das Engagement für den Breitensport in SH. Viele Jahre waren sie die Breitensportbeauftragten im Tanzsport und verantwortlich für die Durchführung der Turnierserie um die Breitensport-Trophäe. Für all diese Einsätze sei ihnen an dieser Stelle noch einmal herzlich gedankt. Tanzsport ist für Hanne und Wolfgang immer wichtig gewesen und man kann sagen, Tanzsport bestimmt bis heute ihr Leben.

Herzliche Glückwünsche zu dieser Auszeichnung und ehrfürchtige Anerkennung dieser Leistung.

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Manchmal schreibt das Leben so seine eigenen Stories. Drei Wochen nachdem sich Eckhard und Heike Sarnow bei einem Tanzturnier mit Corona infiziert hatten, ging es nun am 1. Mai wieder los zum Turnier um den Horst-Falck-Pokal in der Sen. IV S Klasse beim TTC Elmshorn.

Es war das 300. Turnier für die beiden und sie trugen die Startnummer 33. Leider nur ein kleines Startfeld von sechs Paaren war übriggeblieben, nachdem es viele Abmeldungen gegeben hatte. Es gab eine Präsentationsrunde („general look“) und danach ging es sodann in die Endrunde. Die erste offene Wertung im Langsamen Walzer fiel gut aus, ein zweiter Platz. Aber leider konnten die beiden diesen Platz nicht durchgängig halten und so wurde es am Ende Platz 3. Es siegte das Paar Hagemeister aus Reinbek vor dem Paar Erné aus Hannover. Die folgenden Plätze belegten die Paare Cramer/Winter aus HH, vor den Paaren Brandes aus Elmshorn und Schulze aus Hannover.

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Während die einen ihre Coronainfektion als Mitbringsel eines Turniers vom vorherigen Wochenende auskurieren müssen, konnten die anderen auf dem bestens organisierten Turnier in Holm ihre Leistung zeigen. Am Start waren dort Thomas und Anja Mühlhausen im Standard und Latein, Heiko und Sabine Dotschadis, ebenfalls im Standard und Latein, sowie Hanno und Susanne Lausen im Standard.

Folgende Ergebnisse sind dazu zu vermelden:

Thomas und Anja Mühlhausen belegten im Sen. III A Latein den vierten Platz  und im Standard Sen. III S erreichten die beiden Platz 15 von insgesamt 18 Paaren.

Für Heiko und Sabine Dotschadis ergab sich im Standard der Gruppe Sen. III C am Karfreitag auch ein 15. Platz von insgesamt 20 Paaren. Beim Latein-Turnier in der Sen. III D Gruppe erreichten die beiden das Finale und belegten am Ende Platz 6 von insgesamt 10 Paaren. In der Startgruppe Standard Sen. II C am Ostermontag waren die beiden Dotschadis erneut am Start und landeten auf Rang 13/14 von 14 Paaren. In der Sen. III C Standard am Ostermontag belegten die beiden einen weiteren Platz 17-20 von insgesamt 23 Paaren.

Für Hanno und Susanne Lausen ergaben sich am Ostermontag folgende Ergebnisse. In der Gruppe Sen. II C qualifizierten sich die beiden für das Finale und belegten am Ende Platz 5 von insgesamt 14 Paaren. In der Gruppe Sen. III C gingen die beiden erneut an den Start. Ein großes Feld mit 23 Paaren. Die beiden verpassten knapp die Endrunde und es wurde am Ende Platz 8.

Den Paaren weiterhin viel Erfolg!

Nachdem die Breitensportler des FTC schon am vergangenen Wochenende zu Hause erfolgreich waren, ging es nun in Kiel darum, sich für die Turnierserie um die Breitensport-Trophy 2022 wertvolle Punkte zu sichern. Beim Club „Unitanz Kiel“ waren sowohl Aaron Ross u. Anneke Haarman als auch Martin und Gonda Schreiber am Start. In den angebotenen fünf Disziplinen war jeweils ein Flensburger Paar dabei. Es waren kleine Startfelder, aber wer gar nicht antritt, hat eh schon verloren. Folgende Ergebnisse sind zu vermelden:

Im Latein 18-30 J. ging Platz1 an Aaron Ross und Anneke Haarman von insgesamt vier Paaren.

Im Standard 18-30 J. kombiniert mit 31-50 J. ging Platz1 ebenfalls an Aaron Ross/Anneke Haarman.

Beim Standard Ü50 erreichten Martin und Gonda Schreiber Platz 4 von insgesamt 5 Paaren.

Im Wiener Walzer waren beide Flensburger Paare am Start und erreichten Platz 3 (Aaron u. Anneke) bzw. Platz 5 (Martin u. Gonda) von fünf Paaren.

Beim Latein 31-50 und Ü50 J. erreichten Martin und Gonda Schreiber Platz 3 von drei Paaren.

Es wurden somit fleißig Urkunden und Turniererfahrungen gesammelt.

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Nach langer Pause fand endlich wieder einmal eine Turnierveranstaltung im Saal des Flensburger Tanzclubs statt. Die Breitensportler im FTC haben den Turnierbetrieb nach der Coronapause wieder in Gang gebracht, und das auch noch sehr erfolgreich. Es waren zwar kleine Startfelder in den vier verschiedenen Disziplinen, aber die Turniere konnten stattfinden und darüber freuten sich vor allem die beteiligten Paare. Auch für den ausrichtenden Verein, also für den FTC, gab es so ein Gefühl von Normalität zurück. Gerade in der heutigen schwierigen Zeit konnte man mal wieder so richtig abschalten und die gute Stimmung im Saal genießen.

Die gemeldeten zehn Paare verteilten sich auf die verschiedenen Disziplinen. Knapp besetzt waren die Gruppen im Standard 19 – 35J und 36 – 50J. Sie wurden daher kombiniert ausgetragen mit jeweils zwei startenden Paaren, also insgesamt vier Paaren. Die beiden Flensburger Paare konnten sich sehr gut präsentieren und belegten jeweils den ersten Platz in ihrer Altersgruppe und auch insgesamt standen die beiden Flensburger Paare Aaron Ross/Anneke Haarmann(19 – 35J)  sowie Martin Hornberger/Gesine Bormann (36 – 50J) ganz vorne.

Für den Wettbewerb im Wiener Walzer hatten sich vier Paare gemeldet. Neben drei Flensburger Paaren noch ein weiteres Paar aus Reinbek. Auch hier siegte ein Flensburger Paar. Martin Hornberger und Gesine Bormann verwiesen die folgenden Paare auf die Plätze 2 – 4, Stefan Calles und Christine Lagod (Reinbek), Martin und Gonda Schreiber, Jens Kuta und Sunhilt Schulte-Bunert.

Im Wettbewerb Standard Ü50J gab es fünf Startmeldungen aus Flensburg, Heide, Neumünster und Reinbek. Hier mussten sich die Flensburger allerdings den auswärtigen Paaren geschlagen geben. Es siegte das Paar Stefan Calles/Christine Lagod vor Michael Nolte/Orietta Brüchmann. Auf Platz 3 folgten Martin und Gonda Schreiber. Platz 4 ging an das Paar Rohwer aus Heide vor Jens Kuta/Sunhilt Schulte-Bunert auf Platz 5.

Beendet wurde die Turnierveranstaltung mit einem kleinen Lateinturnier für die Altersklasse Ü50. Hier waren drei Flensburger Paare am Start und sie zeigten, dass man auch im fortgeschrittenen Alter noch viel Spaß am Lateintanzen haben kann. Ein spannender Wettkampf, den Heiko und Sabine Dotschadis am Ende knapp für sich entscheiden konnten. Die beiden folgenden Plätze gingen an Martin und Gonda Schreiber sowie Jens Kuta und Sunhilt Schulte-Bunert.

Insgesamt eine gelungene Veranstaltung und man war froh nach langer Pause mal wieder Frohsinn und Spaß erleben zu können. Wir freuen uns auf das nächste Ereignis.

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